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Sicherheit im Arbeitsalltag

Erstellt von Hans Schiller
|   Bericht

Tischler und KFZ-Mechatroniker besuchen das St. Marienhospital in Hamm.

Im Rahmen des Unfall-Präventions-Projektes „Happy Hands at Work“ besuchten gestern knapp 40 Auszubildende Tischler und KFZ-Mechatroniker das St. Marienhospital in Hamm. An diesem Vormittag wurden die Azubis von Fachleuten und Betroffenen über die Folgen eines Unfalles mit Handverletzungen informiert. Handspezialist Dr. Schmidt-Mertens erklärte, „dass laut einer Studie 41% der Arbeitsunfälle die Hand betreffen und bei Jugendlichen sind es sogar die Hälfte der Arbeitsunfälle.“ Grund genug sich mit dem Thema „Arbeitssicherheit“ auseinanderzusetzen und bewusst zu machen. So stand an diesem Vormittag auch ein Rundgang durch den Schock- und Gipsraum auf dem Programm, so dass auch ein Blick hinter die Kulissen geworfen werden konnte.

Allen Schülern wurde am Ende deutlich: Schon kleine Unfälle an der Hand können erhebliche Folgen haben, an die man im Arbeitsalltag nicht denkt. Aufwendige Operationen und langwierige Physiotherapien sind oftmals die Folge von Unvorsichtigkeit im Berufsalltag. So mahnte auch Dr. Schmidt-Mertens: „Übernehmen Sie Verantwortung und nehmen Sie Gefahren rechtzeitig wahr!“

Nach Absprache mit dem Marienhospital soll auch im nächsten Jahr das Projekt „Happy Hands at Work“ mit dem Eduard-Spranger-Berufskolleg weitergeführt werden.

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Foto: Marienhospital
Foto: Marienhospital
Foto: Marienhospital
Foto: Marienhospital